{"id":3473,"date":"2016-07-22T09:28:00","date_gmt":"2016-07-22T08:28:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ess-rv.de\/?page_id=3473"},"modified":"2025-01-17T16:24:57","modified_gmt":"2025-01-17T15:24:57","slug":"feuchtbiotop","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ess-rv.de\/?page_id=3473","title":{"rendered":"Feuchtbiotop"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A2_TeichansichtenSchild1024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-3660\" src=\"http:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A2_TeichansichtenSchild1024-180x180.jpg\" alt=\"Feuchtbiotop der Edith-Stein-Schule Ravensburg und Aulendorf\" width=\"180\" height=\"180\" \/><\/a>Im Schuljahr 2015\/16 j\u00e4hrte sich die Anlage unseres Feuchtbiotops zum 20. Mal. Es wurde 1995\/96 von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des Agrarwissenschaftlichen Gymnasiums im Rahmen des <strong>Biotopvernetzungskonzeptes<\/strong> der Stadt Weingarten angelegt und seither von verschiedenen Arbeitsgemeinschaften (meist Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der gymnasialen Oberstufe) betreut und gepflegt.<\/p>\n<p>Das Feuchtbiotop hat eine Teichfl\u00e4che von ca. 300 m\u00b2, ist max. ca. 1,5 m tief und speist sich durch Regen- und Grundwasser. Es gedeiht pr\u00e4chtig und bietet einen reichhaltigen Lebensraum f\u00fcr viele, auch bedrohte Tier- und Pflanzenarten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.openstreetmap.org\/#map=17\/47.797063\/9.630890\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/map.png\" alt=\"\" width=\"965\" height=\"603\" class=\"alignright size-full wp-image-9182\" srcset=\"https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/map.png 965w, https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/map-300x187.png 300w, https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/map-768x480.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 965px) 100vw, 965px\" \/><\/a><br \/>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"idee\">Projektidee<\/h2>\n<p>Die Wurzeln des Projektes reichen zur\u00fcck bis ins Fr\u00fchjahr 1993, als sich der damalige Agrar- und Umwelttechnologie-Kurs anl\u00e4sslich einer Bachbepflanzung mit dem Biotopvernetzungskonzept der Stadt Weingarten befasste. Dieses sah als mittelfristige Ma\u00dfnahme auf einem st\u00e4dtischen Grundst\u00fcck nahe unserer Schule ein Feuchtbiotop vor. Rasch waren sich die beteiligten Sch\u00fcler und Lehrer einig, diese Gelegenheit zu nutzen, um in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Weingarten und dem BUND Ravensburg dieses <strong>Feuchtbiotop anzulegen<\/strong> und hernach <strong>zu betreuen<\/strong>.<\/p>\n<h2 id=\"ziele\">Ziele des Projektes<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A3_AmphibienCollage1024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-3661\" src=\"http:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A3_AmphibienCollage1024-180x180.jpg\" alt=\"Feuchtbiotop der Edith-Stein-Schule Ravensburg und Aulendorf\" width=\"180\" height=\"180\" \/><\/a><strong>Beitrag zum Biotopverbund <\/strong>der Stadt Weingarten. Das Biotop dient als &#8222;Trittsteinbiotop&#8220; und kn\u00fcpft das Biotopnetz etwas enger, da bestehende Stillgew\u00e4sser relativ weit auseinander liegen, was den Austausch der verschiedenen Wasserbewohner erschwert.<\/li>\n<li>Amphibien, die haupts\u00e4chlich zwischen dem nahegelegenen Wald und dem Kreuzbergweiher (k\u00fcnstlich angelegter Stadtweiher) wandern und dabei eine Stra\u00dfe \u00fcberqueren m\u00fcssen, bietet das Biotop eine <strong>Ausweichm\u00f6glichkeit<\/strong>, zu der sie gefahrlos entlang des angrenzenden 14-Nothelferbaches gelangen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Die betreuenden Sch\u00fclerInnen k\u00f6nnen an einem langfristigen Projekt teilnehmen, die einzelnen <strong>Projektschritte planen, durchf\u00fchren und auswerten<\/strong>.<\/li>\n<li>Das Biotop bietet auch anderen Klassen unserer und benachbarter Schulen die M\u00f6glichkeit, den <strong>Biologieunterricht naturnah, praxisorientiert und anschaulich <\/strong>zu gestalten.<\/li>\n<li><strong>Bereicherung des Landschaftsbildes <\/strong>f\u00fcr Sch\u00fcler, Spazierg\u00e4nger und Anwohner.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 id=\"geschichte\">Projektgeschichte<\/h2>\n<h3><strong>Vorarbeiten <\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>1994\/95: Kl\u00e4rung der Finanzierung (Land Baden-W\u00fcrttemberg, Landkreis Ravensburg, Stadt Weingarten). Durch unsere erheblichen Eigenleistungen konnten die Anlagekosten auf insgesamt ca. 7500 DM gedr\u00fcckt werden.<\/li>\n<li>April 1995: Verl\u00e4ngerung der Eschenreihe und Pflanzung von Str\u00e4uchern als Abgrenzung zu den Tennispl\u00e4tzen.<\/li>\n<li>August\/Sept. 1995: Aushub von Probesch\u00fcrfl\u00f6chern, um die Wasserhaltef\u00e4higkeit und Dichte des Bodens zu kontrollieren. Ergebnis: Untergrund ist tonhaltig, also gut wasserhaltef\u00e4hig.<\/li>\n<li>Chemische Analyse der Wasserproben aus den Sch\u00fcrfl\u00f6chern.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Aushub des Teichbeckens <\/strong><\/h3>\n<p>Im Oktober 1995: ca. 300 m\u00b2 Fl\u00e4che, 1,5 m max. Tiefe; Schaffung flacher Uferbereiche und Modellieren der Teichumgebung mittels Planierraupe.<\/p>\n<h3><strong>Bepflanzung der Teichumgebung <\/strong><\/h3>\n<p>(Nov. 1995, Fr\u00fchjahr 1996) Befplanzung dient als Puffer f\u00fcr den Teich. Insgesamt 560 Pflanzen auf ca. 700 m\u00b2 (19 Arten standorttypischer Ufergeh\u00f6lze, nach Absprache des Pflanzplans mit dem BUND und der Stadt Weingarten).<\/p>\n<h2 id=\"arbeiten\">Praktische Arbeiten seit Anlage des Feuchtbiotops<\/h2>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-3473 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A6_Entkr_IMG_1699_Johannes-Lutz1024.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"180\" src=\"https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A6_Entkr_IMG_1699_Johannes-Lutz1024-180x180.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A5_Untersuchungen21024.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"180\" src=\"https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A5_Untersuchungen21024-180x180.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A4_Nistk\u00e4_P1020245a1024.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"180\" src=\"https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A4_Nistk\u00e4_P1020245a1024-180x180.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<ul>\n<li><strong>Gestaltung des Uferbereichs und der Teichumgebung<\/strong>: Neben weiterer Begleitma\u00dfnahmen wurden insbesondere Vogel- und Fledermausk\u00e4sten aufgeh\u00e4ngt und seither regelm\u00e4\u00dfig repariert und gereinigt: Teichhinweisschilder wurden angefertigt und aufgestellt &#8211; leider wurden diese mehrmals besch\u00e4digt und inzwischen sogar alle entwendet.<\/li>\n<li><strong>Beobachtung <\/strong>des Wasserstandes und der nat\u00fcrlichen Besiedlung durch Feucht- und Wasserpflanzen.<\/li>\n<li><strong>Untersuchung <\/strong>des Bodens der Pufferzone auf Nmin (mineralisierter Stickstoff, v.a. Nitrat).<\/li>\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige <strong>Pflegema\u00dfnahmen<\/strong>, insbesondere in der Pufferbepflanzung: in den ersten Jahren Freisicheln der gepflanzten Str\u00e4ucher, Entfernen von sich um den Teich ausbreitenden Erlens\u00e4mlingen (aus Naturverj\u00fcngung), um Beschattung und N\u00e4hrstoffeintrag durch Laub zu verhindern.<\/li>\n<li>Wiederkehrende <strong>S\u00e4uberungs- und Reparaturarbeiten <\/strong>im Feuchtbiotop.<\/li>\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige <strong>Erfassung der Flora und Fauna <\/strong>des Teiches, u.a. mit Hilfe des \u00d6komobils (BNL).<\/li>\n<li><strong>Einbringen <\/strong>von Moderlieschen, Bitterlingen und Teichmuscheln (die beiden Letztgenannten zeigen eine Symbiose bei der Vermehrung) sowie <strong>Entfernen<\/strong> von nicht heimischen Goldfischen (Fremdeintrag).<\/li>\n<li>J\u00e4hrliche <strong>Erfassung physikalischer und chemischer Parameter <\/strong>des Teichwassers (jeweils im Fr\u00fchjahr und Herbst).<br \/>\nSeit 1998 mehrmalige <strong>Entnahme von Laub und Wasserpflanzen<\/strong>, um N\u00e4hrstoffe aus dem Teich zu entziehen und die Verlandungsneigung zu bremsen.<\/li>\n<li>Starke <strong>Auslichtung <\/strong>der Erlennaturverj\u00fcngung und F\u00e4llen zu dicht stehender \u00e4lterer B\u00e4ume durch die Stadt Weingarten seit Februar 2001 zur Aufrechterhaltung besonnter Teichfl\u00e4chen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 id=\"ergebnisse\">Ergebnisse des Projektes<\/h2>\n<h3>Entwicklungen im Feuchtbiotop<\/h3>\n<p>Unsere regelm\u00e4\u00dfige Bestimmung der Wasserorganismen ergab, dass sich in den ersten Jahren die <strong>Anzahl und Vielfalt der Wasserbewohner stark erh\u00f6hte<\/strong>.<\/p>\n<ul>\n<li>Schon wenige Wochen nach den Aushubarbeiten im Herbst 1995 konnten erste Plattbauchlibellen, R\u00fcckenschwimmer, K\u00f6cherfliegenlarven, Wasserl\u00e4ufer und Wasserwanzen beobachtet werden. Die Anzahl der Libellenarten stieg rasch auf fast 20 an (Hufeisenazurjungfer, Blaugr\u00fcne Mosaikjungfer, K\u00f6nigslibelle, Heidelibellen usw.). Amphibien, wie z. B. Teich- und Bergmolche sowie Gras- und Wasserfr\u00f6sche, lie\u00dfen sich nach wenigen Jahren nieder und nahmen seither zu.<\/li>\n<li>Auch Reptilien wie die Ringelnatter konnten wir finden. Einige Jahre (um 2010) lebte eine Wasserschildkr\u00f6te (Fremdeintrag) im Teich.<\/li>\n<li>Die von uns aufgeh\u00e4ngten Vogelnistk\u00e4sten wurden nicht nur von Kohl- und Blaumeisen, sondern auch von der seltenen Weidenmeise schnell angenommen &#8211; ebenso die Fledermausk\u00e4sten.<\/li>\n<\/ul>\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-3473 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A7_Libellen21024.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"180\" src=\"https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A7_Libellen21024-180x180.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A8_Reptilien-Collage1024.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"180\" src=\"https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A8_Reptilien-Collage1024-180x180.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A10_SeerosenPflanzenKollage21024.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"180\" src=\"https:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A10_SeerosenPflanzenKollage21024-180x180.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Die <strong>Entwicklung der Flora in und um den Teich schritt rasch voran<\/strong>. Sie liefert der Tierwelt die n\u00f6tigen Voraussetzungen und macht das Biotop zu einem Blickfang.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A9_Entkrautung1024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-3668\" src=\"http:\/\/www.ess-rv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/A9_Entkrautung1024-180x180.jpg\" alt=\"Feuchtbiotop der Edith-Stein-Schule Ravensburg und Aulendorf\" width=\"180\" height=\"180\" \/><\/a>Allerdings stellte sich im Sommer 1997 auch erstmalig eine Algenbl\u00fcte (vorwiegend Gr\u00fcnalgen) und seit 1998 ein starkes Wachstum von Wasserpflanzen (anfangs Tausendblatt, sp\u00e4ter vermehrt Hornkraut) ein. Obwohl das Teichwasser im Allgemeinen eine relativ geringe N\u00e4hrstoffbelastung aufwies, deuteten die letztgenannten Erscheinungen auf einen <strong>zunehmenden N\u00e4hrstoffeintrag<\/strong> hin. Dies verwundert nicht, sind doch die Randeinfl\u00fcsse (N\u00e4hrstoffeintr\u00e4ge durch z.B. Laubfall) auf den im Verh\u00e4ltnis zur Oberfl\u00e4che kleinen Wasserk\u00f6rper betr\u00e4chtlich. Deshalb werden wir auch k\u00fcnftig <strong>Entkrautungsaktionen<\/strong> durchf\u00fchren, um die nat\u00fcrliche Verlandungsneigung des Teichs zu bremsen.<\/p>\n<p>Um gen\u00fcgend besonnte Teichfl\u00e4chen aufrecht zu erhalten, ist au\u00dferdem hin und wieder die F\u00e4llung einzelner B\u00e4ume seitens der Stadt Weingarten angezeigt.<\/p>\n<ul>\n<li>Das Feuchtbiotop liefert einen wertvollen <strong>Beitrag zur Biotopvernetzung<\/strong> und somit <strong>zum Arten- und Naturschutz<\/strong>.<\/li>\n<li>Es wird von Sch\u00fclern, Spazierg\u00e4ngern und Anwohnern <strong>rege besucht<\/strong> und stellt auch etwas &#8222;Bleibendes&#8220; f\u00fcr kommende Generationen dar.<\/li>\n<li>Die betreuenden Sch\u00fclerInnen erwerben sich anhand der Projektarbeit u.a. <strong>Kenntnisse und Fertigkeiten im Biotopschutz<\/strong>.<\/li>\n<li>Die Aktionen am Feuchtbiotop dokumentierten wir regelm\u00e4\u00dfig an unserer Info-Stellwand bzw. seit 2013 in Form einer stetigen <strong>Fotowand<\/strong> im Schulhaus und halten damit Mitsch\u00fcler, Lehrer, Eltern und Besucher \u00fcber den Stand des Projektes auf dem Laufenden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Projektleiter: Jochen Stang<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Schuljahr 2015\/16 j\u00e4hrte sich die Anlage unseres Feuchtbiotops zum 20. 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