Beim 61. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ mit dem Motto „Maximale Perspektive“ traten bundesweit mehr als 11.000 junge Talente mit rund 6.300 Projekten an. Ende Mai kommen in Herzogenaurach die 116 besten Projekte Deutschlands zusammen, darunter 16 im Fachgebiet Biologie. Aus Baden-Württemberg wurden sechs Gruppen platziert – und Marah und Dennis gehören dazu.
Für ihre beeindruckende Leistung erhalten sie 500 Euro, gestiftet von Helmholtz Munich, einen Sonderpreis „Nachwachsende Rohstoffe“ in Höhe von 1.500 Euro vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sowie eine Einladung zu einem Empfang bei Bundeskanzler Merz in Berlin. Die Jury lobt besonders die sehr strukturierte und wissenschaftliche Arbeitsweise, den hohen Praxisbezug und die überzeugende Präsentation.
Wir sind unglaublich stolz auf Marah und Dennis und gratulieren den beiden sowie der betreuenden Lehrerin, Abteilungsleiterin Brigitte Schürmann, von Herzen zu diesem großartigen Erfolg. Für ihre weitere berufliche Zukunft wünschen wir dem Abiturienten und der Abiturientin alles erdenklich Gute – mit diesem Engagement stehen ihnen viele Wege offen.


