Die Ausstellung vermittelte unter anderem Antworten auf folgende Fragen: Woher kommt sauberes Wasser in Katastrophengebieten? Wie werden mangelernährte Kinder behandelt? Wie bekämpft man Infektionskrankheiten wie Ebola oder Cholera? Außerdem konnten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Hilfsmittel aus nächster Nähe kennenlernen, darunter Latrinen, Mückenfallen sowie Systeme zur Lagerung und zum Transport von Arzneimitteln und Impfstoffen in abgelegene Regionen.
Die Exkursion ermöglichte einen eindrucksvollen Blick über den Praxisalltag hinaus und zeigte, wie wichtig medizinische Hilfe weltweit ist. Gleichzeitig wurde deutlich, welchen Beitrag medizinische Fachkräfte zur Gesundheitsversorgung von Menschen in Not leisten können.
Ärzte ohne Grenzen (französisch: Médecins Sans Frontières) ist die weltweit größte unabhängige Organisation für medizinische Nothilfe. Sie leistet medizinische Unterstützung in Krisen- und Kriegsgebieten sowie bei Naturkatastrophen und Epidemien.


